Aktuelle Ausstellung                   20.Oktober - 5. November


 

 Mittwoch und Donnerstag  17.00 - 19.30 Uhr

 Samstag und Sonntag       14.00 - 17.00 Uhr 



Marianne Maritz

Wohnhaft in Reinach

 

Ich bin sehr vielseitig interessiert, deshalb präsentiere ich meine Werke mit den unterschiedlichsten Techniken und auf verschiedenen Untergründen. Sehr experimentierfreudig und immer offen für Neues, wechsle ich oft meine Maltechniken, damit ich mich neuen Herausforderungen stellen kann und meine Bilder oder Skulpturen für mich spannend bleiben. Oft greife ich zu der Farbe Rot und ähnlichen Farbtönen, weil sie mir Energie geben und mich inspirieren.

 

Meine Lieblingsfarbe jedoch ist Pink, welche man oft auf meinen Bildern findet. Meistens verwende ich das Material Acryl. Aber auch Tusche, Sand, Holzspäne, Teer Bitumen, Kalk, 24Kt. Gold, Papier, Gouache, diverse Kleber, verschiedene Mehle, Gips, Fotografien, Rost, Stoff, Wachs und Sonstiges, was mir in die Hände kommt, bette ich in meine Bilder ein. Ferner verarbeite ich Draht in Kombination mit Acrylglas. Ich wende Techniken wie Collagen, Acrylmischtechnik, Transfertechnik, Collage-Décollage, Oel-Wachs-Collagentechnik, Siebdruck, Hinterglasmalerei und Schweissen an, um nur einige zu nennen und verwende Untergründe wie Leinwand, Holz, Metall, Papier, Acrylglas und Draht.

 

Was mir gefällt ist die Dreidimensionalität und ich versuche diese auch ein wenig in ein paar meiner Werke zu integrieren. Ich bin sehr fasziniert von der Hinterglasmalerei, da die Farben sehr klar und leuchtend sind und der Glanz vom Acrylglas sie perfekt zur Geltung bringt. Wenn die Draht / Acrylglas -Werke mit einem guten Spot richtigbeleuchtet werden, entsteht an der Wand eine spannende Licht &Schatten Spielerei, die die dreidimensionale Wirkung verstärkt.

 

Verschiedenste Ausstellungen unter anderem kurierte Ausstellung an der arte Binningen.

 


Nadja Tromivic



 Wohnhaft in Magden

 

Ich bin in Paris geboren und bin für meine Studien in die Schweiz gekommen und habe hier meinen  Mann kennengelernt. Ich wollte in der Schweiz bleiben, wo ich t seit 1991 lebe. Zuerst wohnten ich im Kanton Zürich:  Stadt Zürich, Kloten, Eglisau, dann seit elf Jahren in Magden. 

 

Wie kam ich zu Strohhalm Marketerie ? Ich entdeckte es im Fernsehen, wo ich eine Reportage über Strohhalm Marketerie mit Lisons de Caunes, die 'Maitre d'Art' in Paris, sah. Ich wusste was Marketerie war (Holz, Stein), aber nicht, dass man dies auch mit Strohhalmen machen kann. In dieser TV-Sendung hat man Objekte mit Halmen verziert. Die Effekte mit dem Licht waren so beeindruckend, dass ich mich entschieden habe, es selbst auszuprobieren. Man kann aus fast allem Strohhalme kleben, aber ich habe mich entschieden Bilder zu machen.

Es war  am Anfang hart, da man präzise arbeiten muss und es Geduld braucht. Ich muss auf  die Farbe, und auch auf die Lichtreflexionen achten. Das Licht reflektiert nur in der Längsrichtung der Halme. Am Ende, wenn das Bild fertig ist, kann man die reflektierenden Halme im Bild geniessen. Das ist als ob das Bild leben würde. Das ist meine zweite Ausstellung. Meine Erste war in Frankreich mit vielen Spezialisten der Strohhalm Marketerie im Oktober 2016.

  


Amédé Flum

Wohnhaft in Basel

 

Früher Architekturmodellbauer, dann Jazzschule in Basel für Schlagzeug. Gibt Unterricht  an verschiedenen Musikschulen.

 

Ein Intermezzo des melancholischen Humors, komponiert aus alltäglichen Situationen, festgehalten in Draht. Es sind leichte Karikaturen, tierische Momente und menschliche Dramen, immer über dem Abgrund schwebend. Tatsächlich gelingt es Amédé Flum das Auge zu täuschen, seine technisch perfekten Arbeiten, sind im Dreidimensionalen perfekt inszeniert, je nach Blickwinkel verändert sich die Suche nach dem versteckten Witz. 

 

Seit 2002 macht er Ausstellungen und hat damit grossen Erfolg.