Herbstausstellung 16.Oktober,                                                   Eröffnung  Neu: 17 Uhr ohne Vernissage bis 20.00 Uhr

Die Ausstellung findet wegen Covid-Schutzbestimmungen nur im magidunum statt. Das Dorfmuseum (Leopolds Karls Haus) beleibt geschlossen.

 

Bitte beachten Sie vor Ort die Bestimmungen.


Die Künstler

Käthy Borer-Gut

 

Wohnort, Frick

 

Mein ursprünglicher Beruf ist Hochbauzeichnerin.

Der Beruf hat mich auf die verschiedenste Weise geprägt. Ich lernte zu planen, millimetergenaues arbeiten, Linien zu verfolgen und Räume zu sehen. Weiterbildung an der BFF Bern:

Papier hat viele Seiten, Papier/Textil, Graphik/Konstruktion, dreidimensionales Gestalten.

 

 

Den Abschluss zur Gestalterin, Fachrichtung Papier.

Das Weben und das Spinnen von Papier ist mein Markenzeichen geworden. Das gewobene Papierobjekt ist die Grundlage meines Schaffens. Ein eigenständiges Objekt mit einer sehr persönlichen Handschrift.

 

In meinem Atelier in Frick entstehen die Werke. Die verschiedensten Papiere  lagern hier, und warten auf ein neues Leben. Wichtig ist mir beim Arbeiten, dass ich in die Weite blicken kann, in die Natur, ins Leben. Es sind oft Stimmungen, Schatten des Daseins die mir die kreativsten Ideen liefern.

 

Ausstellungen und Wettbewerbe im in In- und Ausland

 

Erstelle private Aufträge.

 


Lucio Zanello

 

geboren in Udine (Italien). Wohnhaft Obergösgen.

  

Kunstschaffender, Suchender und Autodidakt.

Die Schulzeit:

Anfang meiner Auseinandersetzung mit der Malerei und Beginn einer langen Suche, sich künstlerisch immer wieder neu auszudrücken und weiterzubilden.

 

Die grosse Schaffenskraft, mein stetes Experimentieren und die immer neuen Ausdrucksformen sind bezeichnend für meine Arbeiten.

 

In meinen Bildern werden die verschiedensten Räume abstrahiert dargestellt. Einerseits

das Haus, der intime und schützende Lebensraum des Menschen. Anderseits der weite Raum, in dem Menschen einander begegnen und Beziehungen und Konflikte erleben und ausleben. Der Baum als wichtiges Symbol unseres Lebensraumes Natur. Die abstrakte Schrift die einerseits Liebesbriefe aber anderseits auch Gespräche darstellen können.

 

Die Darstellung von architektonischen Fragmenten, die Konturen von Landschaften und die kritische Auseinandersetzung mit der modernen Gesellschaft ziehen den Betrachter

stark in das Suchen und Denken des Künstlers mit ein. Gerade in der Kombination

dieser Elemente, die schlussendlich alle mit dem Lebensraum zu tun haben, sind die Bilder von mir von grosser Ausstrahlung und in einer immer wieder neuen Variationen

zu erleben.

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Käthy Keller

  

Wohnort, Magden

 

Nach 10 Jahren Grundausbildung in Rheinfelden und Basel, besuchte ich die Kunstgewerbeschule. Obwohl ich sehr gerne zeichnete und das gestalterische Werken im Vordergrund stand, erlernte ich meinen Traumberuf als Kindergärtnerin.

 Ich arbeitete während mehreren Jahren auf diesem Beruf in Rheinfelden und Magden. Daneben bildete ich mich berufsbegleitend zur Werklehrerin aus. So konnte ich in all den Jahren neben meiner Familie mein Hobby mit meinem Beruf verbinden.

Viele Jahre lang erteilte ich während einigen Wochenstunden allgemeines Werken und bildnerisches Gestalten an der Schule in Magden. An zahlreichen, schweizerischen Lehrerfortbildungskursen konnte ich meine Erfahrungen immer wieder weitergeben.

Ich bevorzuge mit diversen Grundstoffen zu arbeiten. 

Ich liebe es die Eigenschaften der unterschiedlichen Materialien mit verschiedenen Techniken zu studieren, auszuprobieren und weiter umzusetzen. Wichtig ist für mich, dass ich eigene Ideen einbringen kann.

Neben dem Malen gehe ich auch meiner zweiten Leidenschaft nach, dem Töpfern. So versuche ich auch mit diesem Material viele neue und kreative Ideen zu realisieren.

Ich modelliere mit stark schamottiertem Steinzeugton, der im Elektroofen bei 1280°C gebrannt wird. Sehr gerne arbeite ich auch mit Porzellan und kreiere damit meine eigenen Formen.

Seit vielen Jahren hatte ich immer wieder die Gelegenheit an Ausstellungen mitzumachen.