Herbstausstellung 22

14. - 30. Oktober


Erica Gersbach-Bretscher
Erica Gersbach-Bretscher

Erica Gersbach-Bretscher, Rheinfelden


Abstrakte Malerei


ist 1948 in Bern geboren und hat die Schulen in Erlinsbach AG und in Aarau besucht.

Sie malt seit Jahren abstrakt, mit Aquarell, Acryl, Pigmente z.B. Asche, Erde, Mineralien, Rostmetalle etc. Sie lässt sich von der Farbgebung der Jahreszeiten inspirieren. Formen und Farben faszinieren sie. Sie ist in einem Kunstmaler-Haus aufgewachsen und von klein auf mit Farben und Formen auf Du. Seit 1990 hat sie wieder intensiv angefangen sich mit Malen auseinander zu setzen. Bei Frau Marlies Externbrink Kunstmalerin in  Flüh SO besuchte sie den Malunterricht in Aquarellieren und Acryl. Seit ihrer Pensionierung 2012 besucht sie den Malunterricht bei Doris Horvath, Kunstmalerin in Rheinfelden.


Helena Schaffner
Helena Schaffner

Helena Schaffner, Fällanden ZH


Keramik Fasnachtsfiguren


wurde 1954 in Thalwil am Zürichsee geboren und absolvierte eine kaufmännische Lehre. Die berufliche Laufbahn ihres Ehemannes führte sie für drei Jahre nach New York und dann in die Region Basel. Zum Töpfern kam sie einerseits durch eine Kollegin, die von der Keramikkunst schwärmte, und andererseits, weil sie von den Basler Fasnachtsfiguren beeindruckt war. Sie begann im Atelier Traudel Mattioli, solche Modelle selbst anzufertigen, um sie beim nächsten Domizilwechsel der Familie als Souvenir mitnehmen zu können. Wir blieben 27 Jahre in der Region Basel, und das Töpfern wurde zu Helenas grosser Leidenschaft. In diversen Kursen lernte sie Gefässe drehen und Raku. Aus sechs Jahren Aufenthalt im Tessin nahm sie die Freude am Modellieren von Tieren, Engeln und Anderem mit.


Gloria Barth
Gloria Barth

Gloria Barth, Frick


Malerei


In einem kleinen Dorf in Norditalien ist sie mit drei Geschwistern aufgewachsen.

Mit neun Jahren zog sie mit ihrer Familie in die Schweiz. Dieser Umzug bedeutete einen kompletten Neuanfang: Andere Gewohnheiten, Traditionen, Schulsystem und eine andere Sprache bereiteten ihr Mühe. Sie absolvierte eine Zeichnerinnenlehre im Elektrobereich. Gleichzeitig begeisterte sie sich für das Zeichnen und Malen und bildete sich an Fachkursen an der Schule für Gestaltung und Kunst in Basel weiter. An Ausstellungen präsentierte sie ihre Bilder einem breiteren Publikum. 


Die Malstile wie auch die Motive wechselten im Laufe der Jahre stets. Sie versuchte immer wieder Neues, wie das Gestalten von Textilien, das Bearbeiten von Holz, Metall, Stein und Papier. Unterdessen ist die Malerei ins Zentrum gerückt.




Richard Barth
Richard Barth

Richard Barth, Frick


Gedichte


Die schwierige Kindheit und Jugend liessen ihn in Bücher und Geschichten flüchten.

Die eigene Gedankenwelt beschrieb er in Notizen, Aufsätzen und in scheuen Gedichten. Er erschuf sich rettende Sprachinseln mitten im Ozean und dies bis heute. Er hat eine Familie gegründet, ein Haus gebaut und ein Boot, mit dem er es immer wieder wagt, die Ozeane zu erkunden. Das hat ihm Halt, Selbstvertrauen, Mut, Zuversicht gegeben. Die Arbeit als Redaktor und Journalist, die sprachlichen Auseinandersetzungen als Deutschlehrer haben ihn dieses Handwerk gelehrt. 

Aus scheuen Gedichten ist eine Lyrik entstanden, die Eingang in verschiedene Anthologien findet. Ob menschliche Nöte, Ängste, Hoffnungen, Freude, gesellschaftspolitische oder existentielle Fragestellungen. Zumeist entstehen seine Texte von einer philosophischen Warte aus. Doch es dürfen keine dunklen Gedichte sein. Sie müssen die Menschen erreichen, berühren, bewegen.


Jahresprogramm 2022
Jahresprogramm 2022